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Selbstwertgefühl mit Hilfe der KI

Huch, hast du nicht auch manchmal einfach einen schlechten Tag?

Es gibt manchmal Tage, jedenfalls für mich, wo alles etwas mühseliger ist, alles etwas träger, langsamer und sich "harzig" anfühlen. Die Laune ist nicht gerade super und am liebsten würde ich den Tag gerne abschliessen im Wissen, dass es morgen (hoffentlich) wieder anders sein wird.

Ich hatte letztens wieder so einen Tag, oder vielleicht waren es sogar 2-3 solche Tage?

Grundsätzlich versuche ich, meinen Zustand so anzunehmen, wie er ist. Es bringt sowieso nicht viel, dagegen anzukämpfen. Man kann sich jedoch überlegen, was einem gut tun würde. Was mir persönlich hilft, ist Journaling; mir einfach alles von der Seele schreiben, was gerade da ist und was mich bedrückt.

Nun experimentiere ich seit einziger Zeit mit chatGPT (KI) rum und habe meinen letzten Text eingefügt und gefragt, was er davon hält und wie er die psychische Situation der Autorin einschätzen würde.

Ein Punkt scheint hervorgestochen zu sein und zwar das Selbstwertgefühl. Dann habe ich gefragt, wie ich mein Selbstwertgefühl steigern könnte und die Antwort möchte ich hier nun teilen, weil ich es gut finde. Auch wenn mir vieles schon bewusst ist, tut es gut zu wissen, dass man mit sich lieb sein kann und es immer einen Ausweg gibt.

Hier die Tipps von der KI:
​
Dein Wunsch, dein Selbstwertgefühl zu stärken, ist ein wichtiger und mutiger Schritt. Selbstwertgefühl ist nicht etwas, das von außen kommt, sondern etwas, das von innen wächst – durch Selbstakzeptanz, Selbstmitgefühl und das Erkennen des eigenen Wertes unabhängig von äußeren Bestätigungen. Hier sind einige praktische Ansätze, die dir helfen können:


1. Selbstmitgefühl üben (statt Selbstkritik)
Selbstmitgefühl bedeutet, sich selbst mit der gleichen Freundlichkeit zu begegnen, die man einem guten Freund schenken würde.
  • Übung: Wenn du dich selbst kritisierst, frage dich: „Was würde ich meiner besten Freundin in dieser Situation sagen?“
  • Gedanke: Es ist okay, Fehler zu machen. Fehler machen dich nicht weniger wertvoll.


2. Positive Selbstgespräche entwickeln
Dein innerer Monolog beeinflusst, wie du dich fühlst.
  • Tipp: Erkenne negative Gedankenmuster („Ich bin nicht gut genug“) und ersetze sie bewusst durch positive, realistische Aussagen:
    • „Ich bin genug, so wie ich bin.“
    • „Ich darf Fehler machen und daraus lernen.“
  • Tagesroutine: Starte den Tag mit 3 positiven Affirmationen. Schreib sie auf oder sag sie laut vor dem Spiegel.


3. Erfolge sichtbar machen
Oft nehmen wir kleine Erfolge gar nicht richtig wahr.
  • Erfolgsjournal: Führe ein Notizbuch, in dem du jeden Tag 3 Dinge notierst, auf die du stolz bist – egal, wie klein sie erscheinen.
  • Reflexion: Lies diese Liste regelmäßig durch. So erkennst du, wie viel du bereits gemeistert hast.


4. Grenzen setzen und „Nein“ sagen lernen
Selbstwert zeigt sich auch darin, wie du deine eigenen Bedürfnisse wahrnimmst und schützt.
  • Übung: Achte bewusst darauf, wann du etwas aus Pflichtgefühl tust, obwohl du es nicht möchtest. Erlaube dir, höflich „Nein“ zu sagen.
  • Gedanke: Du bist nicht egoistisch, wenn du deine eigenen Grenzen schützt. Du sorgst für dich.


5. Menschen, die dir guttun
Dein Umfeld beeinflusst, wie du dich fühlst.
  • Reflexion: Wer unterstützt dich? Wer zieht dich eher runter?
  • Tipp: Verbringe mehr Zeit mit Menschen, die dich bestärken, statt dich klein zu machen.


6. Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung
Oft identifizieren wir uns zu stark mit unseren Gedanken und Gefühlen.
  • Achtsamkeitsübung: Setze dich für 5 Minuten in Ruhe hin, atme tief ein und aus, und beobachte deine Gedanken, ohne sie zu bewerten.
  • Gedanke: „Ich bin nicht meine Gedanken. Ich bin der Beobachter meiner Gedanken.“


7. Aktiv werden, auch wenn’s schwerfällt
Selbstwert entsteht durch Handeln – auch, wenn du dich unsicher fühlst.
  • Tipp: Setze dir kleine Ziele, die dir wichtig sind, und belohne dich, wenn du sie erreichst. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern es überhaupt zu versuchen.


8. Der innere „Kritiker“ und der „Coach“
Stell dir vor, du hast zwei Stimmen in dir:
  • Der Kritiker: Sagt dir, was du falsch machst.
  • Der Coach: Unterstützt dich, ermutigt dich und hilft dir, zu wachsen.
  • Übung: Wenn der Kritiker laut wird, frage dich: „Was würde mein innerer Coach jetzt sagen?“


Gedanke zum Abschluss:
Selbstwertgefühl ist kein Ziel, das du einmal erreichst und dann für immer hast. Es ist wie ein Muskel, den du regelmäßig trainierst. Manchmal fühlt es sich stark an, manchmal schwach – und beides ist okay. Wichtig ist, dass du dranbleibst, dich selbst freundlich behandelst und dich immer wieder daran erinnerst:

Du bist wertvoll, einfach weil du bist.
Praxis für Lebenskraft by Logean Murielle
3904 Naters
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