Was tue ich wirklich für mich?
Letztens habe ich mich gefragt: Was tut mir wirklich gut?
Nicht etwas von dem ich denke, es tun zu müssen. Nicht, um mich weiter zu entwickeln oder um meine Dinge im Job und Haushalt erledigt zu haben. Was tue ich wirklich für mich?
Etwas, was mein Herz öffnet. Etwas, in das ich mich völlig fallen lassen kann, ohne an das Ergebnis zu denken.
Etwas, das meiner Seele einfach nur guttut. Etwas, das mich erfreut, erfüllt und mir hilft, mich selbst zu spüren. Wo ich einfach mit meinem Sein sein kann.
Etwas, das Freude in mir ausbreitet und das nur für mich ist.
Es wird von der Gesellschaft vielleicht nicht anerkannt, es wird nicht gelobt, vielleicht interessiert es auch niemanden oder bringt nichts „Produktives“. Aber es hat mir gutgetan, als ich es getan habe. Es geschah ohne Druck. Einfach nur so…
Was? Was könnte ich tun? Mit wem könnte ich mich treffen? Wohin könnte ich gehen, um einfach zu sein, um zu lesen, zu hören, zu fühlen, zu spüren, zu reden?
Wo ich nichts tun muss. Wo ich es einfach tue, weil es mir gefällt, weil es mir guttut.
🤔
Was, wenn ich alle Stimmen in meinem Kopf und aus meinem Umfeld ausschalte? Alle Stimmen, die mir sagen, wie, wie oft und wann ich etwas tun sollte. Alle Stimmen, die bewerten, was gut oder schlecht, nützlich oder wertlos ist. Was andere darüber denken könnten. Was ich selbst darüber denke.
🧐
Was ist es also, das mir wirklich guttut? Oder was war es einmal? Was habe ich früher getan, das mir so richtig, richtig gutgetan hat? Wie habe ich es gemacht? Wann? Mit wem?
😊
Ich erinnere mich… Ich habe gemalt. Und plötzlich waren alle Stimmen in meinem Kopf still. Einfach, weil es mir guttut. Weil ich weiß, dass ich mich dadurch mit mir selbst verbinde. Mit meinem Wesen, mit dem, was ich bin. 💚
Was hält mich jetzt davon ab? Meine Verpflichtungen? Meine Schmerzen? Mein Zeitmangel?
Was hat mich wirklich zu meinem Herzen geführt? Wirklich, wirklich?
Und dann kamen sie; die Ideen, die Bilder, die Gedanken. Die Momente, die wirklich wertvoll für mich waren. Für mich, Murielle.
Wo keine Erklärungen nötig sind, weil es einfach nur schön ist:
💫 Malen
💫 Sein, ohne etwas tun zu müssen.
💫 Mit meinem Patenkind etwas unternehmen.
💫 Musik hören, die mir gefällt – nicht Musik, die ich hören muss, damit es mir besser geht.
💫 Töff fahren (vor langer Zeit, vielleicht sollte ich wieder damit anfangen)
💫 Reisen
💫 In die Natur gehen
💫 Mit einer guten Freundin telefonieren und mit ihr sein ist erstaunlicherweise nicht dabei. Krass!!! Da muss ich wohl etwas überdenken.
Und du? Was tut dir gut – in deinem Wesen, so wie du bist?
Gibt es etwas, das dein Herz öffnet, dich erfüllt und dir hilft, dich selbst zu spüren?
PS: Falls du Facebook hast und mich unterstützen möchtest, kannst du mir ein Like hinterlassen, damit sich meine Reichweite Online vergrössert? Hier. Merci!
Nicht etwas von dem ich denke, es tun zu müssen. Nicht, um mich weiter zu entwickeln oder um meine Dinge im Job und Haushalt erledigt zu haben. Was tue ich wirklich für mich?
Etwas, was mein Herz öffnet. Etwas, in das ich mich völlig fallen lassen kann, ohne an das Ergebnis zu denken.
Etwas, das meiner Seele einfach nur guttut. Etwas, das mich erfreut, erfüllt und mir hilft, mich selbst zu spüren. Wo ich einfach mit meinem Sein sein kann.
Etwas, das Freude in mir ausbreitet und das nur für mich ist.
Es wird von der Gesellschaft vielleicht nicht anerkannt, es wird nicht gelobt, vielleicht interessiert es auch niemanden oder bringt nichts „Produktives“. Aber es hat mir gutgetan, als ich es getan habe. Es geschah ohne Druck. Einfach nur so…
Was? Was könnte ich tun? Mit wem könnte ich mich treffen? Wohin könnte ich gehen, um einfach zu sein, um zu lesen, zu hören, zu fühlen, zu spüren, zu reden?
Wo ich nichts tun muss. Wo ich es einfach tue, weil es mir gefällt, weil es mir guttut.
🤔
Was, wenn ich alle Stimmen in meinem Kopf und aus meinem Umfeld ausschalte? Alle Stimmen, die mir sagen, wie, wie oft und wann ich etwas tun sollte. Alle Stimmen, die bewerten, was gut oder schlecht, nützlich oder wertlos ist. Was andere darüber denken könnten. Was ich selbst darüber denke.
🧐
Was ist es also, das mir wirklich guttut? Oder was war es einmal? Was habe ich früher getan, das mir so richtig, richtig gutgetan hat? Wie habe ich es gemacht? Wann? Mit wem?
😊
Ich erinnere mich… Ich habe gemalt. Und plötzlich waren alle Stimmen in meinem Kopf still. Einfach, weil es mir guttut. Weil ich weiß, dass ich mich dadurch mit mir selbst verbinde. Mit meinem Wesen, mit dem, was ich bin. 💚
Was hält mich jetzt davon ab? Meine Verpflichtungen? Meine Schmerzen? Mein Zeitmangel?
Was hat mich wirklich zu meinem Herzen geführt? Wirklich, wirklich?
Und dann kamen sie; die Ideen, die Bilder, die Gedanken. Die Momente, die wirklich wertvoll für mich waren. Für mich, Murielle.
Wo keine Erklärungen nötig sind, weil es einfach nur schön ist:
💫 Malen
💫 Sein, ohne etwas tun zu müssen.
💫 Mit meinem Patenkind etwas unternehmen.
💫 Musik hören, die mir gefällt – nicht Musik, die ich hören muss, damit es mir besser geht.
💫 Töff fahren (vor langer Zeit, vielleicht sollte ich wieder damit anfangen)
💫 Reisen
💫 In die Natur gehen
💫 Mit einer guten Freundin telefonieren und mit ihr sein ist erstaunlicherweise nicht dabei. Krass!!! Da muss ich wohl etwas überdenken.
Und du? Was tut dir gut – in deinem Wesen, so wie du bist?
Gibt es etwas, das dein Herz öffnet, dich erfüllt und dir hilft, dich selbst zu spüren?
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